Octopus Heat von Octopus Energy
bundesweit
- Täglich 8 Stunden günstiger: 2–6 und 12–16 Uhr
- Auch für den Haushaltsstrom nutzbar, 100 % Ökostrom
- Smart Meter nötig, Einbau übernimmt Octopus
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Eine Wärmepumpe braucht im Jahr schnell so viel Strom wie der ganze Haushalt. Mit einem eigenen Wärmepumpentarif und dem richtigen Netzentgelt-Modul zahlst du dafür deutlich weniger. Hier rechnest du deine Kosten aus und findest passende Tarife.
Der Rechner schätzt den Stromverbrauch aus Wohnfläche, Dämmung und Art der Wärmepumpe und vergleicht die Kosten mit Haushaltsstrom und mit einem Wärmepumpentarif. Es wird nichts gespeichert.
Schätzung: Heizwärme = Fläche × Bedarf je m², Warmwasser 600 kWh je Person, geteilt durch die typische Jahresarbeitszahl.
Diese Anbieter haben eigene Tarife für Wärmepumpen. Die Preise hängen vom Netzgebiet ab – du siehst sie nach Eingabe deiner Postleitzahl beim Anbieter. Für Links auf dieser Seite erhalten wir eine Provision, wenn du einen Vertrag abschließt. Für dich ändert sich der Preis dadurch nicht.
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bundesweit, dynamischer Tarif
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Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg
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Nicht dabei sind Grundversorger und Stadtwerke. Frag auch bei deinem örtlichen Versorger nach einem Wärmepumpentarif und vergleiche mit dem Rechner oben.
Seit 2024 müssen neue Wärmepumpen steuerbar sein: Der Netzbetreiber darf ihre Leistung bei Engpässen vorübergehend auf 4,2 kW begrenzen. Dafür zahlst du weniger Netzentgelt. Welches Modul du nutzt, entscheidest du.
Fester Betrag pro Jahr weniger Netzentgelt, je nach Netzbetreiber meist über 100 €. Kein eigener Zähler nötig: Die Wärmepumpe läuft über den Hauszähler. Gilt automatisch, wenn du nichts anderes wählst.
Passt für: kleinen Verbrauch, kein Platz für einen zweiten Zähler.
Das Netzentgelt pro Kilowattstunde sinkt um 60 %. Dafür braucht die Wärmepumpe einen eigenen Zähler. Zusammen mit einem Wärmepumpentarif sinkt der Preis pro kWh spürbar.
Passt für: hohen Verbrauch ab etwa 3.000 kWh, Altbau, große Häuser.
Zusätzlich zu Modul 1 möglich: Das Netzentgelt ist je nach Tageszeit niedriger oder höher. Braucht ein intelligentes Messsystem (Smart Meter) und lohnt sich, wenn die Wärmepumpe Zeiten verschieben kann.
Passt für: Häuser mit Pufferspeicher, Kombination mit dynamischem Tarif.
Mit eigenem Zähler bekommst du einen günstigeren Arbeitspreis und Modul 2, zahlst aber einen zweiten Grundpreis und einmalig für den Zählerplatz. Ohne eigenen Zähler läuft die Wärmepumpe über den normalen Hausstromtarif und du nutzt Modul 1.
| Hauszähler | Eigener Zähler | |
|---|---|---|
| Arbeitspreis | Haushaltsstrom | Wärmepumpentarif |
| §14a-Modul | 1 (+ 3) | 2 |
| Grundpreis | einmal | zweimal |
| PV-Strom nutzbar | ja | nur mit Kaskade |
| Lohnt ab | – | ≈ 3.000 kWh |
Ein dynamischer Tarif gibt den Börsenpreis Stunde für Stunde weiter. Wärmepumpen mit Pufferspeicher heizen dann gezielt in günstigen Stunden, oft mittags bei viel Solarstrom oder nachts. Wann Strom heute und morgen günstig ist, siehst du auf unserer Seite zum Börsenstrompreis.
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